Standesamtliche Hochzeit im Park der Gärten

Getting Ready, First Look und eine emotionale Trauung

Year

January 7, 2026

Company

Anika & Jan Moritz

Kleine Pausen, Barfuß tanzen und ein mit Liebe gefüllter Raum

Der Hochzeitstag begann leise. Beim Getting Ready im Haus des Brautpaars lag eine besondere Ruhe in der Luft. Diese Art von Ruhe, die dich spüren lässt, dass etwas wundervolles bevor steht.
Die Eltern des Bräutigams halfen bei den letzten Vorbereitungen, der Bräutigam zog sich gemeinsam mit seinem Trauzeugen an. Zwischen Lachen, kleinen Handgriffen und stillen Momenten war sie da: diese warme Anspannung vor dem Ja-Wort.

Sobald man das Haus betrat, spürte man, dass hier viel Liebe wohnt.

Der First Look fand im eigenen Garten statt. Leise Musik, kein Publikum, kein Zeitdruck.Als sich die beiden das erste Mal sahen, erzählten ihre Blicke mehr als Worte es könnten. Tiefe Umarmungen, ein Innehalten, ein Ankommen. In diesem Augenblick waren die beiden wirklich ganz bei sich.

Gemeinsam mit den engsten Menschen ging es anschließend in den Park der Gärten nach Bad Zwischenahn. Schon der Weg zum Trauort war geprägt von Lachen, Gesprächen und Vorfreude.
Vor der eigentlichen Trauung wünschte sich das Brautpaar ein Ringwärmen. Etwas abseits versammelten sich alle Gäste, die Ringe wanderten von Hand zu Hand. Jede Person – jung wie alt – gab still ihre Wünsche mit auf den Weg. Selbst die kleinsten Finger hielten die Ringe mit großer Ernsthaftigkeit.

Während der Trauung suchten sich die beiden immer wieder mit den Augen. Es gab Momente, in denen es wirkte, als wären sie ganz bei sich – mitten unter allen und doch allein miteinander.

Nach dem Ja-Wort verließ das frisch getraute Paar das Trauzimmer durch ein Meer aus Seifenblasen. Herzliche Umarmungen und Glückwünsche der Gästewurden mit einem Glas Sekt gefeiert.
Im Anschluss wurden kleine Lunchpakete an die Gäste verteilt, sodass sie sich im Park eine kleine, gemütliche Pause gönnen konnten, während wir für das Paarshooting loszogen.

Der Park bot so viele verschiedene Kulissen, doch im Mittelpunkt stand immer nur eins: die Verbindung der beiden. Nähe, Vertrauen, Zuneigung – ruhig und selbstverständlich.

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Kleine Pausen, Barfuß tanzen und ein mit Liebe gefüllter Raum

Am Nachmittag bot sich eine kleine Pause im Haus des Brautpaars.
Der Vater des Bräutigams bereitete eine kleine Mahlzeit vor, die Mutter des Bräutigams gab der Hochzeitstorte den letzten Schliff, während die Braut ein kleines Nickerchen in ihrer Hängematte im Garten hielt.
Ein Hochzeitstag so stressfrei, dass der Moment, wenn der Bräutigam seine Braut zum Essen weckt, aussieht, als würde Dornröschen wachgeküsst werden.
Wieder lag dieses beruhigende Gefühl von Ausgeglichenheit und Liebe in der Luft.

Nach einem kleinen Snack zog sich das Brautpaar noch einmal kurz zurück, um ein letztes Mal ihren Hochzeitstanz zu proben.
Barfuß, nahezu elfengleich glitten die beiden über den Boden, als sie die Schritte ausübten, die sie sich zuvor selbst beigebracht haben.
Ein weiterer Moment, in dem man spüren konnte, dass die beiden sich ineinander verlieren können.

Am Abend beim Empfang war die Stimmung ausgelassen und freudig. Freunde und Familie brachten Geschenke, stießen mit dem Brautpaar an und unterhielten sich.
Beim Hochzeitstanz spürte man die Rührung im Raum. Das Brautpaar stand im Spotlight ohne laut zu sein. Jeder, der dort war, weiß, wie es sich angefühlt hat, die beiden dabei zu beobachten, wie sie ganz für sich sind, die Welt um sich herum für einen Moment ausgeblendet und eine zeitlose Einheit bildend.

Diese Hochzeit macht deutlich, dass es Dinge gibt, auf die man verzichten kann – und andere, die unbezahlbar sind.
Die selbstgemachten Einladungen, die Deko, die Torte, die kleinen Snacks für die Gäste, der selbst einstudierte Tanz.

Der Wert dieses Tages lag nicht im Budget, sondern in der Liebe, die in jede Entscheidung geflossen ist. Und genau das bleibt.

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